Acher Barbecue Team

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Unser Motto:

Hot coals, cool finger
have fun with friends
let's Barbecue

Die Geschichte des Barbecue


"Wir laden Euch zum Barbecue ein!" Dieser unter Freunden geflügelte Satz sagt zwar "Barbecue", meint jedoch - in fast allen Fällen - das klassische Grillieren.

Als Barbecue bezeichnet man in den USA, der Karibik und in vielen anderen Gegenden der Erde die sogenannte Niedrigtemperaturgarmethode (zum Vergleich: Beim Grillen wird mit besonders hohen Temperaturen und sehr kurzen Garzeiten gearbeitet). Beim Barbecue bleiben die zumeist grossen Fleischstücke fast immer über mehrere Stunden bei 100 bis maximal 130 Grad Celsius in einer geschlossenen Kammer, im Falle unserer Smoker  ist das die lange Kammer mit dem grossen, eisernen Deckel). Das Ergebnis ist stets ein unvergleichlich zartes Stück Fleisch, das aussen angenehm knusprig und innen fantastisch saftig ist und sich oftmals fast schon mit der Gabel zerteilen lässt.

Dieses "Geheimnis" des Barbecue ist für uns hierzulande vor allem schon deshalb ungewöhnlich, da wir uns - als "Grill-gewohnte" Hobby-Köchinnen und Köche - nicht vorstellen können, dass ein Fleischstück, welches über mehrere Stunden gegart wird, am Ende besonders saftig und zart sein kann. Denn lässt man auf einem klassischen Grill sein Steak auch nur zwei Minuten zu lange über dem Feuer, erinnert es eher an eine Schuhsohle, als an einen kulinarischen Leckerbissen.

Das "Geheimnis" des Barbecue also ist die konstant niedrige Temparatur, mit der das Fleisch besonders langsam und schonend gegart wird.

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